Projektteam

Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (BV BFW)

Die Berufsförderungswerke (BFW) sind Experten für die Rückkehr in den Beruf und vom Gesetzgeber explizit benannte Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation (§ 51 SGB IX). Bundesweit arbeiten 28 von ihnen im Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e.V. (BV BFW) zusammen. Der BV BFW ist 2014 aus der am 15. Januar 1968 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke hervorgegangen.

Gemeinsamer Auftrag der BFW ist es, Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren bisherigen Beruf oder ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben können, mittels ganzheitlicher Qualifizierung und Kompetenzentwicklung wieder die volle Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Dies geschieht in über 250 Qualifizierungsangeboten, auf rund 12.000 Ausbildungsplätzen an etwa 100 Standorten bundesweit. Pro Jahr verlassen mehr als 7.000 Absolventen die BFW mit einem anerkannten Abschluss.

Der BV BFW und seine Mitglieder stellen ein Kompetenznetzwerk mit etwa 5.000 qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dar, die in interdisziplinären Teams aus Ärzten, Psychologen, Ausbildern, Sozialpädagogen und Therapeuten arbeiten. Damit werden Wissen und langjährige Erfahrungen in den Bereichen Prävention, Beratung, berufliche Neuorientierung, Qualifizierung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt gebündelt. Als Partner von Unternehmen unterstützen der Bundesverband und die BFW sowohl KMU als auch Großunternehmen bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen am Arbeitsmarkt und bei der Sicherung von Fachkräften.

Weitere Informationen zum BV BFW finden Sie unter www.bv-bfw.de.

Projektteam BV BFW

Porträt Dr. Susanne Bartel

Dr. Susanne Bartel

Leitung Forschung & Entwicklung, Projektleitung KI.ASSIST BV BFW, Verbundkoordination

Porträt Barbara Lippa

Barbara Lippa

Projektreferentin KI.ASSIST

Porträt Michael Thieke-Beneke

Michael Thieke-Beneke

Projektreferent KI.ASSIST

Porträt Jessica Stock

Dr. Jessica Stock

Projektreferentin KI.ASSIST (in Elternzeit)

Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private-Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen und Außenstellen in St. Wendel und Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“. 

Das Finanzvolumen lag 2019 bei 57,5 Millionen Euro. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen ca. 1.080 Mitarbeiter aus über 65 Nationen an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Smarte Daten & Wissensdienste, Cyber-Physical Systems, Multilinguale Technologien, Planbasierte Robotersteuerung, Educational Technologies, Interaktive Textilien, Robotik, Algorithmic Business and Production, Innovative Retail, Wirtschaftsinformatik, Eingebettete Intelligenz, Smart Service Engineering, Intelligente Analytik für Massendaten, Intelligente Netze, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Kognitive Assistenzsysteme, Innovative Fabriksysteme, Marine Perception und Smart Enterprise Engineering. Der Erfolg: mehr als 140 Professorinnen und Professoren aus den eigenen Reihen und mehr als 97 Spin-off-Unternehmen mit ca. 2.500 hochqualifizierten Arbeitsplätzen. 

Mehr unter: www.dfki.de

Projektteam DFKI

Porträt Susan Beudt

Susan Beudt

Researcher, Projektleitung KI.ASSIST DFKI

Porträt Dr. Berit Blanc

Dr. Berit Blanc

Senior Researcher KI.ASSIST

Porträt Rolf Feichtenbeiner

Rolf Feichtenbeiner

Researcher KI.ASSIST

Porträt Marco Kähler

Marco Kähler

Researcher KI.ASSIST

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V.

Berufsbildungswerke haben in einer inklusiven Arbeitswelt ihren festen Platz. Sie qualifizieren jedes Jahr rund 15.000 junge Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Beeinträchtigungen in über 250 Berufen. Damit schaffen sie neue Perspektiven und Chancen zur beruflichen Teilhabe für viele Jugendliche. Für Unternehmen stehen sie zur Fachkräfteausbildung und -gewinnung bereit. Die Berufsbildungswerke und ihre Träger haben sich unter dem Dach der BAG BBW zusammengeschlossen. Gemeinsam setzen sie sich gegenüber Politik, Wirtschaft, ihrem Partner Bundesagentur für Arbeit sowie Selbsthilfeverbänden dafür ein, 

  • passgenaue Leistungen für junge Menschen mit Behinderung zur Teilhabe am Arbeitsleben und der Gesellschaft zu bieten, 

  • mit Unternehmen wirtschaftsnahe Ausbildungsformate zu entwickeln, 

  • Positionen für Inklusionskonzepte zu erarbeiten, 

  • den Austausch der Berufsbildungswerke und ihrer Träger zu fördern, 

  • sowie innovative Forschungsprojekte zu initiieren. 

In einer sich stetig verändernden Arbeitswelt müssen Berufsbildungswerke dynamisch und agil reagieren. Um die berufliche Rehabilitation fit für die Zukunft zu machen braucht es Innovationen – nur so kann sie erfolgreich wirken. Dafür setzt sich die BAG BBW ein.  

Weitere Informationen zur BAG BBW e.V. finden Sie unter www.bagbbw.de.

Projektteam BAG BBW

Porträt Beate Milluks

Beate Milluks

Leitung Wissenschaft und Qualitätssicherung, Projektleitung KI.ASSIST BAG BBW

Jonas Biedermann

Jonas Biedermann

Projektreferent / wissenschaftlicher Mitarbeiter KI.ASSIST

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Sie wurde am 18. Juni 1975 in Bonn als bundesweite Interessenvertretung der Werkstätten gegründet. Ihr Sitz ist seit 1985 in Frankfurt am Main. Die rund 700 Mitgliedswerkstätten der BAG WfbM sind Träger von Eingliederungseinrichtungen, insbesondere von Werkstätten, Förderstätten und Inklusionsbetrieben. Sie ermöglichen derzeit rund 320.000 Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben an rund 3.000 Standorten in ganz Deutschland. 

Die BAG WfbM vertritt die politischen Interessen der Werkstätten auf Bundesebene. Dies erfolgt im engen Dialog mit Politik, Ministerien, Leistungsträgern und Verbänden. Darüber hinaus bietet der Verein seinen Mitgliedern umfangreiche Beratung und Unterstützung in allen Fragen rund um die Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben – von der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen über die Erarbeitung von Konzeptionen und Empfehlungen bis hin zur Unterstützung bei rechtlichen Angelegenheiten.

Die BAG WfbM wird von den Spitzen- und Fachverbänden der Freien Wohlfahrtspflege, den Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstätten für behinderte Menschen und den Werkstatträten Deutschland mitgetragen. Sie alle sind im Präsidium der BAG WfbM vertreten. Geführt wird der Verein durch einen ehrenamtlichen Vorstand. Er wird dabei unterstützt durch die Geschäftsführung und die hauptamtlichen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle in Frankfurt am Main und Berlin. 

Weitere Informationen zur BAG WfbM finden Sie unter www.bagwfbm.de 

 

 

Projektteam BAG WfbM

Porträt Philipp Hirth

Philipp Hirth

Referent Politische Kommunikation, Projektleitung KI.ASSIST BAG WfbM

Porträt Laura Stähler

Laura Stähler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin KI.ASSIST